KSC – Union Berlin 2:0 – Ein Etappensieg, nicht mehr, nicht weniger!

Manchmal braucht es einfach etwas Glück um ein Spiel zu gewinnen. Da das Glück in der bisherigen Saison nicht allzu breit gestreut war, musste man sich beim gestrigen Heimsieg dessen also nicht grämen. Dreißig ordentliche Minuten, eine insgesamt gute Abwehrleistung und viel Einsatzwille waren der Garant zum 2:0 Erfolg des KSC gegen Union Berlin.

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Von der Mär der Durchhalteparolen – der KSC nach dem Spiel gegen Hansa Rostock

Bedient! Das war ich gestern Nachmittag nachdem Bibiana Steinhaus die Partie des KSC gegen Hansa Rostock abgepfiffen hatte. Bedient wegen einer erneut schwachen Partie des KSC. Bedient wegen, aus meiner Sicht, Anhäufung von Fehlentscheidungen (Abseitspfiff gegen Buckley, nicht gegebener Elfmeter gegen Elias Charalambous, abgepfiffenes Vorteil als Gross den Ausgleich köpfte, usw.). Bedient aber am meisten, weil es der KSC auch nicht gegen die einzige Mannschaft die noch schlechter in dieser Saison war geschafft hat, einen Big Point auszulassen. Dass dies eine große Tradition in Karlsruhe ist wissen wir KSC-Fans zur genüge, dieser könnte aber eine enorme Auswirkung haben, denn nicht immer wird uns das Glück so holt sein wie in den letzten Jahren. Die Konkurrenz punktet weiter fleißig auch gegen Aufstiegskandidaten (Ingolstadt gegen Paderborn und Aue gegen St. Pauli), und der KSC tritt auf der Stelle. Der Abstand beträgt jetzt bereist vier Punkte bei noch acht verbleibenden Spielen. Realistisch betrachtet, ist zum jetztigen Zeitpunkt der Relegationsplatz das Maximum was erreicht werden kann.

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St. Pauli – KSC 1:0 oder: Am Ende gewinnen immer die Anderen

Erwischt der KSC mal einen schlechten Tag, dann wird er vom Gegner auseinander genommen. Erwischt der Gegner mal einen schlechten Tag, gewinnt er trotzdem. So lassen sich die beiden letzten Spiele vom KSC gegen Düsseldorf und St. Pauli zusammenfassen. Gestern war mit Sicherheit mehr drin. Von den Nettigkeiten  die während und nach dem Spiel in Richtung KSC verteilt wurden, kann man sich nichts kaufen, denn am Ende zählen bekanntlich die Punkte und derer gab es gestern bereits zum 16. Mal Null, auf das Konto des KSC zu verbuchen. Wenn man im Spiel nach vorne und gerade beim Torabschluss in noch harmloser agieren würde als der KSC, ist vielleicht der Friedensnobelpreis zu gewinnen, mit Sicherheit aber kein Fußballspiel. Mittlerweile führt der KSC fast sämtliche Negativstatistiken in der 2. Liga an: Die meisten Niederlagen, die meisten Gegentore und die schlechteste Tordifferenz. Müßig zu erwähnen, dass Moritz Volz gestern mit dem 1:0 Siegtreffer sein erstes Tor überhaupt für den FC St. Pauli geschossen hat.
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“Wohin des Wegs, KSC?”

Wohin führt der Weg des KSC? Nach zwei Spielen und vier Punkten schöpft man als KSC Fan wieder Hoffnung, dass der Abstieg in die 3. Liga doch noch abgewendet werden kann. Ob die vier Punkte nur ein Strohfeuer waren, oder ob sie nur der Auftakt für die erhoffte Aufholjagd sind wird sich beim morgigen Heimspiel gegen den FC Energie Cottbus zeigen. Daher das Motto zum morgigen Spiel: “Wohin des Wegs, KSC?”

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Nach dem Spiel gegen St. Pauli – ein Strohfeuer reicht nicht aus

Irgendwie roch es gestern Abend vor dem Spiel nach einer Überraschung. Irgendwie hatte ich das Gefühl: Heute geht was, heute packen wir St. Pauli. Als Buckley dann nach 40 Sekunden den Pfosten traf fühlte ich mich darin bestärkt. Als St. Pauli dann aber nach 4 Minuten anfing Fußball zu spielen war mir klar: Es reicht eben nicht aus, wenn nur auf der Tribüne ein Feuer brennt.
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Der KSC nach dem Spiel gegen Düsseldorf, oder: Papa, Fernseh ausmachen!

Ich gehöre nicht zu den Menschen welche auf Facebook und Co. Bilder oder Videos der eigenen Kinder veröffentlichen, im Gegenteil. Stellenweise finde ich das zum Teil höchst bedenklich, was manche mit ihren Kindern dort anstellen und wie sie sie zur Schau stellen. Trotzdem muss ich meine heutige Nachlese zum Spiel des KSC in Düsseldorf mit einem Zitat meiner 2-jährigen Tochter beginnen. Nach dem 4. Tor von Düsseldorf und meiner daran anschließenden Schimpftirade folgte der bestimmende Satz von ihr: “Papa, Fernseh ausmachen!”. Danach schritt sie unmittelbar zur Tat – das Bild wurde schwarz und das Spiel war gegessen – der beste Moment während der gesamten 90 Minuten…
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Nach dem Heimspiel gegen FSV Frankfurt: Neues Team, altes Leid

0:4 zu Hause gegen den FSV Frankfurt – was für ein bitterer Mittag war das gestern. Vier Tore gegen eine Mannschaft die es bis dato lediglich auf zwei Tore in den Spielen zuvor brachte. Wahrlich, als Offensivmonster war der FSV Frankfurt bisher nicht bekannt. Umso schlimmer ist die Erkenntnis die sich aus dem gestrigen Spiel ergibt: “Neues Team, altes Leid”.
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