Karlsruhe sucht den Supertrainer – ein kleines “Best Of” einiger Trainerkandidaten

Nach einer etwas längeren Abstinenz, melde ich mich heute aus der “Kreativpause” wieder zurück. Ganz schön viel passiert seit meinem letzen Beitrag möchte man meinen, wobei einiges konstant bleibt. Die Griechen sorgen weiter für Chaos auf den europäischen Finanzmärkten, die Rettungsschirme wachsen beständig auf mittlerweile einstellige Billionenhöhen und der KSC befindet sich weiterhin im einstelligen Punktebereich in der Tabelle. Ganze 9 Punkte durfte man schon auf der Habenseite verbuchen – das sind 3 Punkte mehr als nach dem 3. Spieltag und wäre heuer der 4. Spieltag, könnte man auch wirklich zufrieden sein, leider befinden wir uns mittlerweile bei Spieltag 14…
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Franco Foda im Anflug? Der KSC vor dem Spiel gegen Greuther Fürth

Das Wetter zeigt sich in diesen Tagen von seiner schönsten Seite. Der Altweibersommer regiert derzeit in der Fächerstadt und die Rahmenbedingungen für ein stimmungsvolles Heimspiel des KSC am Sonntag gegen Fürth könnten zumindest wettertechnisch in dieser Jahreszeit nicht besser sein. Wäre da nicht die Negativ-Serie des KSC mit nun mehr 6 Spielen ohne einen Sieg und die lange Verletztenliste bei den Blau-Weißen. Auch der Gegner gehört mit Sicherheit nicht zu den angenehmsten in der momentanen Verfassung. Greuther Fürth, Tabellenführer und seit 9 Spielen ungeschlagen, gastiert im Wildpark.

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Nach dem Spiel gegen St. Pauli – ein Strohfeuer reicht nicht aus

Irgendwie roch es gestern Abend vor dem Spiel nach einer Überraschung. Irgendwie hatte ich das Gefühl: Heute geht was, heute packen wir St. Pauli. Als Buckley dann nach 40 Sekunden den Pfosten traf fühlte ich mich darin bestärkt. Als St. Pauli dann aber nach 4 Minuten anfing Fußball zu spielen war mir klar: Es reicht eben nicht aus, wenn nur auf der Tribüne ein Feuer brennt.
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Nach dem Heimspiel gegen FSV Frankfurt: Neues Team, altes Leid

0:4 zu Hause gegen den FSV Frankfurt – was für ein bitterer Mittag war das gestern. Vier Tore gegen eine Mannschaft die es bis dato lediglich auf zwei Tore in den Spielen zuvor brachte. Wahrlich, als Offensivmonster war der FSV Frankfurt bisher nicht bekannt. Umso schlimmer ist die Erkenntnis die sich aus dem gestrigen Spiel ergibt: “Neues Team, altes Leid”.
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